Venenleiden können Menschen jeden Alters treffen. Besonderes Augenmerk gilt dabei folgenden Faktoren:

 

  • Bindegewebsschwäche
    Ein Hauptfaktor ist die erblich vorgegebene Veranlagung zu lockerem Bindegewebe, das unter Belastung schneller nachgibt. Davon sind besonders Frauen betroffen, da ihre Hormone einen Einfluss auf das Bindegewebe haben und seine Festigkeit herabsetzen. Die Einnahme hormonhaltiger Präparate zur Verhütung oder zur Hormonersatztherapie wirkt sich zusätzlich negativ aus. 

  • Bewegungsmangel
    Wenn man sich wenig bewegt, verkümmern die Muskeln in der Umgebung der Venen, die Venenwände verlieren an Halt, Geschmeidigkeit und Elastizität.

  • Viel Stehen und Sitzen
    Ob Manager oder Verkäuferin, in der heutigen Gesellschaft überwiegen Berufe, die mit viel Stehen und Sitzen verbunden sind. Dies wirkt sich ungünstig auf das Venensystem aus, da die Venen dauernd gegen einen erhöhten Druck arbeiten müssen bzw. die Blutzirkulation zu wenig angeregt wird.

 

 

  • Schwangerschaft Bei schwangeren Frauen übt die Gebärmutter im Bauchraum grossen    Druck auf die Blutgefässe aus, was den venösen Abfluss aus dem Bein erschwert. Dies kann zu Venenbeschwerden führen, die in einigen Fällen auch nach der Geburt bestehen bleiben.

  • Übergewicht und Verstopfung
    Im Bauchraum kann vermehrtes Fettgewebe sowie eine Überfüllung des Mastdarmes grossen Druck auf die Blutgefässe ausüben und so den Rückfluss des venösen Blutes erschweren.

  • Alter
    Bei älteren Menschen lässt die Elastizität der Venen nach. Dies erhöht das Risiko für Venenerkrankungen zusätzlich.

  • Genussmittel
    Bestimmte Genussmittel wie Alkohol oder Nikotin haben bekanntermassen einen
    negativen Einfluss auf die Venenwände.
Wie gross ist mein Risiko

Hier können Sie testen, ob bei Ihnen die Möglichkeit eines Venenleidens besteht oder in Zukunft bestehen kann. Je nach Ergebnis sollten Sie die richtigen Massnahmen einleiten, die Ihnen auf dieser Website empfohlen werden.
Bitte beachten Sie, dass dieser Test keine Konsultation einer Fachperson ersetzen kann.


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