Es ist wichtig, dass Sie Anzeichen wie schwere Füsse, geschwollene Knöchel, schmerzende Beine etc. nicht ignorieren, sondern abklären, ob sich ein Venenleiden entwickelt oder besteht. Am besten wenden Sie sich an eine Fachperson des Gesundheitswesens.

 

Für eine kompetente Beratung stehen Ihnen Ihre Apotheke oder Drogerie zur Verfügung. Einige von ihnen bieten ihren Kundinnen und Kunden an bestimmten Tagen auch Venenmessungen bzw. sogenannte Venen-Checks an. Neben anderen Behandlungstipps wie z.B. der Einsatz von Kompressions- oder Stützstrümpfen erhalten Sie in Apotheken und Drogerien auch äusserliche Cremes, Gels, etc., die lindernd und abschwellend wirken und das Bindegewebe regenerieren, wie z.B. Hirudoid® forte.

 

Der Arzt, der in jedem Fall bei stärkeren Schmerzen und wiederkehrenden Beschwerden aufgesucht werden sollte, hat heute ergänzend zu medikamentösen Therapien verschiedene Behandlungsmethoden zur Verfügung, wie z.B. die Verödung (bei Besenreisern und geringfügig ausgebildeten Krampfadern) oder das operative „Stripping“ (Krampfadern). Er entscheidet über die notwendige Therapie, abgestimmt auf die Beschwerden und das Ausmass, das die Venenkrankheit beim betroffenen Patienten erreicht hat.

Wie gross ist mein Risiko

Hier können Sie testen, ob bei Ihnen die Möglichkeit eines Venenleidens besteht oder in Zukunft bestehen kann. Je nach Ergebnis sollten Sie die richtigen Massnahmen einleiten, die Ihnen auf dieser Website empfohlen werden.
Bitte beachten Sie, dass dieser Test keine Konsultation einer Fachperson ersetzen kann.


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